Vivian Schmitt – “Ich bin recht oft gekommen”
Erstellt von pornstarfan am 3. März 2008
Vivian Schmitt: ” Es war sehr schön, ich bin recht oft gekommen”, so Vivian Schmidt über ein geiles Treffen im Lustzentrum Bad Ischl.
Produzenten sind immer auf der Suche nach nicht allzu abgelutschten Locations, romantische Landschaftsaufnahmen im Hintergrund machen sich auch im Hardcore-Film ganz nett – und überhaupt: Warum nicht einmal große Dreharbeiten im Zentrum österreichischer Lust, Bad Ischl!
Wo einst Majestäten in der Salzkur ihre Hormone ankurbelten und auf diese Weise lang ersehnte Söhne, die Salzprinzen, zeugen konnten, da sorgen die gute Luft, das reine Wasser und Europas Kontaktmagazin Nr.1 auch heute noch immer für ein besonderes belebendes Prickeln in der Lendengegend.
So reiste denn jüngst die amtierende Porno-Queen Vivian Schmitt aus Deutschland an, um sich in und um Bad Ischl herum sowohl beruflich als auch privat ganz ausgezeichnet zu vergnügen…
Das Kamerateam aus dem hohen Norden hatte einige Tage Drehzeit eingeplant, und so blieb Vivian auch Zeit genug, ein bisschen auf Sissis Spuren zu wandeln: “Ach ja, ich muss zugeben, dass ich mich jedes Jahr freue, wenn Weihnachten wieder die “Sissi” – Filme im Fernsehen keommen. Da nehm ich mir ne Packung Taschentücher mit aufs Sofa und heul mich stundenlang vor Begeisterung weg! Nund ist es einfach toll, auch mal wirklich hier zu sein, an der Esplanadae sapzieren zu gehen, beim “Zauner” sündige Süßigkeiten zu nacschen und abends im “k.u.k.-Beisl” abzuhängen. Das ist ja nicht nur die In-Bar weit und breit, sondern sozusagen der G-Punkt der Stadt. Und – da hab ich dann auch wenigstens den Kaiser ganz nah bei mir – wenn er auch schon einbisserl versteinert wirkl…!” Abgesehen davon wollte Vivian immer schon einaml in die Redaktion einer Zeitschrift hereinschauen und zusehen, wie so ein Magazin entsteht. Vor allem das riesiege Bild-Archiv hatte es der Porno-Lady angetan:”Unglaublich, wie viel heißes Material da in euren Laden lagert!” Und sie suchte gleich am Leuchttisch ein paar Motive aus, die hr ganz besonders gefielen.
Die österreichische Erotik-Szene hat in den vergangenen Jahren immerhin einige Porno-Darsteller hervorgebracht, die mittlerweile in der oberen Liga mitspielen. Und so trafen dann auch Renee Pornero aus Graz, die steirische Eichel Mick Blue und der Wiener Markus Waxenegger im Salzkammergut ein, um ein bisschen lustig und vor allem sehr geil mit der Frau Schmitt zu sein…
Renee wusste beim Dreh gar nicht, was sie im ÖKM -Shop mehr aufgeilte, der Schwanz ihres Stechers oder die vielen Sex-Spielzeuge, die sie vor der Nase hatte und am liebsten gleich alle einmal ausprobieren wollte! Kein Wunder, dass da der Saft aus ihrer nassen Muschi tropfte und sie sich in einen richtigen Fickrausch hinein steigerte.
Einen besonderen Platz für ihren härtesten Doppeldecker bei diesen Dreharbeiten hatte sich allerdings die sympathische Vivian Schmitt ausgesucht. Mit einem unwiderstehlichen Augenaufschlag und einem lasziv gehauchten “Ich darf doch?” lümmelte sie sich auf das überdimensionale rote Ledersofa vorm Chefbüro und zog ihre beiden Kollegen gleich mit.
Ist das Möbel dadurch eigentlich zu einer Besetzungcouch der verschäften Machart geadelt geworden?
Jedenfalls heizte Vivian Mick und Max mächtig ein. Die beiden sind echt hart im Nehmen, verfügen über extrem standhafte Arbeitsgeräte und bemerkenswerte Vitalität. Doch die Porno-Queen verlangte ihnen wirklich das letzte (Tröpfchen) ab! Mich Blue taucht von vorne in ihre Lustgrotte, Max schob von hinten seinen Dampfhammer in den Analkanal. Und dann vernaschten die zwei österreichischen Hengste Frau Schmitt nach allen Regelen der Kunst als Hardcore-Sandwich. Immer wieder bohrten sich die harten Latten bis zum Anschlag in die vor Lust geschwollene Spalte. Und Vivian hatte nur noch Spaß, ließ sich hemmungslos gehen, schrie ihre Lust und ihre Höhepunkte heraus. Ja – mehrere spontane Orgasmen schüttelten ihren geilen Leib, während die Männer rythmisch ihre beiden Kolben in Vivians Unterleib aneinander rieben. Bei der Porno-Lady war es offensichtlich, dass hier Job und echtes, saumässiges Vergnügen ineinander über flossen. Kein Wunder, dass auch die finalen Abspritzer der beiden Rammler rekordverdächtig ausfielen.
Am Ende langer Dreharbeiten war wenigstens auch allen Zuschauern am Set sehr heiß geworden. Und Vivian Schmitt hatte nach der Leistung mächtig Durst bekommen und strebte schon in den Ort, Richtung “k.u.k.”-Bar: “Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut, ich bin sehr oft gekommen!”
Quelle: ÖKM Magazin
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