Vivian Schmitt – Deutschlands heissester Pornostar!

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Archiv für Juli, 2009

Vivian Schmitt: Geil auf Analsex?

Erstellt von admin am 30. Juli 2009

Dass Pornostar Vivian Schmitt schon vor längerer Zeit keine Analsex-Szenen dreht hat sich mit Sicherheit schon herumgesprochen. Viele Fans sind enttäuscht, aber Vivian hat eben ihre Prinzipien: Sie will einfach nur Praktiken zeigen, dir ihr selbst Spaß machen und dazu gehört im Moment der Analverkehr einfach nicht dazu. Was Vivian über diese heiße Spielart denkt, wie sie sich auf so eine Szene vorbereitet und ob sie vielleicht in naher Zukunft wieder auf den Geschmack kommen könnte, hat sie in dem bereits erwähnten Happy Weekend Interview erzählt. Hier die wichtigsten Passagen:

Du hast mittlerweile in fast jedem Film Analsex. Genießt du das oder ist es ein notwendiges Übel?
Als ich erstmal auf den Geschmack gekommen war, wollte ich sogar keine Szene mehr ohne Analsex drehen, so geil hat mich das gemacht. Und auch privat hatte ich immer gerne Analsex. Ich stand da total drauf. Irgendwann jedoch, vor ca. anderthalb Jahren, fing es plötzlich an weh zu tun. Keine Ahnung warum. Da bin ich schon mit dem Gedanken, dass ich Schmerzen haben werde, zum Set gefahren. Deshalb habe ich damit aufgehört, dafür aber Doppel-Vaginal gemacht, also zwei Schwänze in meiner Pussy. Nach dieser Anal-Pause habe ich privat wieder begonnen, mir beim Mastubieren auch mal einen Dildo in den Po zu schieben und es fühlt sich wieder sehr gut an! Also werde ich es auch bald wieder vor der Kamera probieren. Vielleicht aber erstmal mit einem kleinen Schwanz.

HW: Wie bereitest du dich auf Analsex vor?
Was das Eindringen angeht, damit habe ich keine Probleme. Ein bisschen Vorarbeit mit den Fingern und der Schwanz passt rein. Vor der Kamera muss aber alles sauber sein. Dafür gibt es das Klistier in der Apotheke. Das ist eine kleine Tube mit einem langen Rohr. Das Rohr führt man sich anal ein und dann drückt man die Flüssigkeit in den Darm. Dann wartet man zwei Minuten und alle kommt raus. Ich bevorzuge allerdings die so genannte Birnspritze. Das ist ein kleiner Ballon, den man mit lauwarmen Wasser füllt, das man sich hinten reinspritzt. Das macht man fünf Minuten vor dem Analdreh und so gibt es beim Sex keine unangenehmen Überraschungen. Privat habe ich allerdings auf so etwas immer verzichtet. Da ist man so entspannt, dass irgendwie auch so alles gut klappt.

HW: Wie ist für dich ein Dreh mit mehreren Partnern? Gefällt dir das?
Kurz nachdem ich angefangen hatte Pornos zu drehen, hatte ich mal eine Vierer mit drei Männern. Das war dann einer zuviel, ich hab ja nur zwei Hände. Eine amüsante Herausforderung und irgendwie erregend war es trotzdem, aber Sex mit zwei Männern liegt mir mehr. Ich liebe es gleichzeitig eine Schwanz vorne und einen hinten drin zu haben. Auch privat hatte ich auch schon zu dritt Sex, allerdings meist mit Männern, die ich spontan kennen gelernt habe, nicht mit meinem Freund und einem Kumpel oder so.

HW: Wie ist das Gefühl, zwei Schwänze in sich zu haben?
Einfach geil! Für mich ist es wie ein Vulkanausbruch, ich werde einfach voll befriedigt. Wenn ich einen Dreier mache, dann müssen die Männer aber auch richtig ackern. Ich find´s toll, wenn mich die Kerle richtig auspowern.

HW: Kürzlich hast du mit Kid Bengala gedreht, der angeblich stattliche 33 cm vor sich herträgt…
…und ich hatte anfangs auch richtige Angst davor, denn sein Ding ist so lang wie mein Unterarm. Aber Alysha Laine war vor mir dran und hat es mit ihm sogar anal gemacht. Sie meinte, dass ich wirklich keine Angst haben müsse. Und dann hab ich mich darauf gefreut, weil ich endlich auch mal mit einem Schwarzen drehen konnte. Auch meine Fans hatten sich das schon lange gewünscht und ich hoffe, sie freuen sich auf die beiden Filme mit Kid Bengala. Schade war nur, dass ich mit Kid kaum reden konnte, da er kein Deutsch spricht. Daher konnte es im Film auch kein großes Vorspiel geben, sondern wir sind direkt zum Sex übergegangen. Und weh getan hat es wirklich nicht, denn so ein Schwanz wird ja nicht steinhart. Der ist zwar groß, aber schön weich. Schlimmer sind die kurzen, harten…

HW: Bist du jetzt auf den Geschmack gekommen?
Ich würde wirklich gerne mit Lexington Steele drehen. Der gefällt mir auch total gut und hat ebenfalls ein riesiges Gerät. Obwohl es mir eigentlich gar nicht auf die Größe oder Hautfarbe ankommt, sondern einfach darauf, dass es mal etwas Exotisches ist.

Quelle: Happy Weekend Magazin

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Vivian Schmitt: Das erste Mal

Erstellt von admin am 21. Juli 2009

Das erste Mal Sex ist für die meisten Menschen ein denkwürdiges Ereignis – im Positiven oder im Negativen. Bei seinen ersten Schritten in Sachen Sex ist niemand ein Profi, aber manche sind einfach tabuloser als andere. Man fragt sich jetzt natürlich war Vivian Schmidts erstes Mal schon genauso geil, wie ihre heißen Pornos? In einem Interview, dass sie der Erotikzeitschrift Happy-Weekend gegeben hat, erzählt der Pornostar von ihrem privaten ersten Mal, von ihrer ersten heißen Erfahrung mit einer Frau und vom ersten Pornodreh.

Hier Auszüge aus dem Interview:

HW: Vivian, du bist bekannt als Pornostar und hast schon seit Jahren Sex vor der Kamera. Wie war denn dein “echtes” erstes Mal?
Das war hier in Berlin und ich war 15 oder 16 Jahre alt. Der Sex war richtig schlecht, es hat einfach nur wehgetan. Ich war damals mit jemandem zusammen, der schon nicht mehr bei seinen Eltern wohnte, sondern in einer betreuten WG wohnte. Dadurch, dass die Sozialarbeiter jederzeit hätten vorbeischauen können, hatte ich ständig Angst, dass plötzlich jemand reinkommt. Also war ich völlig verspannt und wollte dann eigentlich doch nicht mit ihm schlafen. Aber wie das in dem Alter so ist, ließ
ich mich doch überreden. Ich lag da wie ein Brett und er rackerte sich über mir ab. Ich hätte mein erstes Mal wirklich gerne anders erlebt, aber es sollte wohl nicht sein.

HW: Wann hast du das erste Mal mit einer Frau geschlafen?
Lange vorm Porno. Ich hatte ein Jahr lang eine Arbeitsstelle, wo ich mit einer lesbischen Frau zusammengearbeitet habe. Die hat mich ständig angegraben, was mich anfangs verunsichert hat. Aber dann kam plötzlich doch Interesse bei mir auf, weil ich es einfach mal erleben wollte. Sie war auch total hübsch, hatte einen tollen Busen, schöne Fingernägel, eine gute Figur und war wahnsinnig charmant. Irgendann hat sie mich verführt. Ihre Freundin wollte dann sogar auch mit mir Sex haben. Die war allerdings gar nicht mein Typ, denn sie sah eher aus wie ein Mann.

HW: Eine Frau, mit der du dir eine Affäre vorstellen könntest, müsste also sehr weiblich sein?
Auf jeden Fall. Ich steh einfach total auf schöne Busen, lange Haare und hübsche Gesichter. Allerdings habe ich privat schon lange keinen Sex mehr mit einer Frau gehabt. Ich wohne jetzt ja in Hannover und dort kenne ich eigentlich nur drei Frauen wirklich gut, die Freundinnen von mir geworden sind. Und das will ich mir nicht mit Sex versauen. Leider werde ich auch beim Ausgehen nie von Frauen angesprochen, das trauen sich eigentlich nur Männer.

HW: Wie war dein erster Pornodreh?
Ziemlich ätzend. Ich war total schüchtern und traute mich überhaupt nicht, irgendwas zu sagen. Zwar habe ich mit meinem damaligen Freund gedreht und das Team bestand nur aus einer Person, die Kamera, Licht und Ton gemacht hat, aber mir war es total peinlich, vor einem fremden, attraktiven Mann auszuziehen. Allerdings war ich neugierig und habe auch viel Geld dafür bekommen, sodass ich es durchgezogen habe. Aber zufrieden waren wir mit dem Ergebnis alle nicht. Ich musste mich sogar zum Stöhnen zwingen, alles wirkte sehr gestellt. Vielleicht auch deshalb, weil ich keine Ahnung von diesem etwas aggressiverem Sex hatte. Vorher hatte mir ja noch niemand mal auf den Hintern gehauen oder mir an den Haaren gezogen und plötzlich passierte sowas. Von Szene zu Szene wurde aber das Umfeld professioneller und ich fing an, sehr viel Spaß beim Sex vor der Kamera zu haben. Es hat etwas gedauert, aber irgendwann liebte ich es in Pornos dabei zu sein.

Quelle: Happy Weekend Magazin

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Vivian Schmitt und Kyra Shade

Erstellt von admin am 17. Juli 2009

Einen kleinen Rückblick auf den Start von Vivian Schmitts Porno Karriere bietet ein alter Artikel aus einer ÖKM-Ausgabe aus 2004. Bei diesem Auftritt in Innsbruck trat Vivian Schmidt aber nicht alleine auf, sondern mit ihrer Kollegein Kyra Shade. Die heiße Dunkelhaarige ist leider nicht mehr aktiv als Darstellerin zu bewundern, war aber damals ganz groß im Geschäft.

*So richtig heiß her ging’s bei der diesjährigen Sex-Messe in der Tiroler Landeshauptstadt. Die Innsbrucker Erotik- Events hatten in den letzten Jahre immer schon für Aufregung gesorgt. Die heurige Veranstaltung, in deren Rahmen erstmalig eine Swinger-Party stattfand, stellte aber alles in den Schatten. Stargäste waren Tattoo- und Piercing-Lady Kyra Shade und der neue Videorama- Star Vivian Schmitt. Die blonde und vollbusige Vivian erregte neben den Zusehern vor allem auch die Tiroler Medien. Fotografen rissen sich um Fototermine mit ihr und die Kronenzeitung widmete Vivian in der Sonntagsausgabe sogar eine ganzseitige Reportage. Die sexbegeisterte junge Dame aus Hannover ist nun drauf und dran die Nachfolge von Dolly Buster und Gina Wild als bekanntester (aktiver) deutscher Pornostar anzutreten. Vivian zeigte den Tausenden Besuchern auf der Bühne, was sie hat und was sie kann – in allen Details. Auch die Auftritte von Kyra Shade ließen nichts zu wünschen übrig. Der MAGMA-Star kannte überhaupt keine Berührungsängste.

Kyra ließ sich von Zusehern, die an der Bühne standen, die Muschi streicheln und sogar lecken. Eine junge Tirolerin wurde von der Porno-Lady aus Deutschland zu bi-sexuellen Fingerübungen auf die Bühne geholt. Das Publikum tobte vor Begeisterung. So richtig heftig wurde es dann beim Auftritt der „Double Trouble“-Truppe. Zwei dominante junge Künstlerinnen – eine im Polizei-, die andere im Military-Outfit – verlangten ihrem Sklaven wirklich alles ab. Er gehorchte offenbar nicht, also folgte die „Bestrafung“. Und die ließ den Messebesuchern den Atem stocken. Der arme Kerl wurde mit einem Riesen-Dildo anal zurechtgewiesen“.

Unglaublich, was dieser Mann alles in sich unterbrachte. Die nächsten Tage konnte er wahrscheinlich nicht mehr sitzen. Die Messestars Kyra und Vivian gaben am ÖKM-Stand Autogramme und signierten auch ÖKM-, bzw. INSIDE Ausgaben, auf deren Titelseiten sie als Cover- Girls zu sehen waren. Ebenfalls dabei: Porno-Veteran Harry S. Morgan, der die Gelegenheit nutzte, sich in Innsbruck nach neuen Talenten für seine Debütantinnen-Serie umzusehen.

Abends um 22 Uhr 30 startete dann der Höhepunkt der heurigen Erotik-Messe: Die Swinger- Party. Mehr als 40 Paare waren nach Innsbruck gekommen, um ein wirklich heißes Fest zu erleben. Kyra Shade moderierte die Party unter tatkräftiger Mithilfe von Harry S. Morgan. Drei Single-Männer waren mutig genug, auf der Bühne einen Man-Strip zu zeigen. Die Ladies, meist in kurze Röckchen, Strapse und Strümpfe gekleidet, applaudierten begeistert. Die Stimmung wurde zunehmend lockerer, einige der Herren lüpften die Minis ihrer Begleiterinnen, um den Umstehenden zu zeigen, dass ihre Ehefrauen oder Freundinnen wirklich keine Höschen darunter trugen. Die Ladies hatten allesamt geile, meist rasierte Muschis und liebten es, sich ganz frivol zu geben. Drei junge Tirolerinnen konnten sich dann nicht mehr zurückhalten. Angefeuert von ihren Partnern begaben sich Sabine, Chris und Marion zur Tanzbühne, um bei einem geilen Lesbo-Act ihre angestauten sexuellen Energien loszuwerden. Sie leckten sie gegenseitig die Pussies, steckten sich sogar die Finger in die Po-Löcher und spielten mit den Zungen an den Rosetten der Freundinnen. Mit dabei war natürlich auch Kyra Shade, die sich immer schon ganz offen zu ihrer bisexuellen Veranlagung bekannt hatte.

In den schummrigen Ecken des Party-Saals wurde wild drauflos gefickt. Einige Männer gingen auf die Knie, um ihren Begleiterinnen die Muschis zu lecken, dann wurden die Schwänze noch schnell für einen Quickie in die klatschnassen Fötzchen der Ladies gesteckt. Sabine und Helmut aus Vorarlberg trieben es überhaupt ganz ungeniert im Stehen und dicht umringt von den anderen Zusehern direkt vor der Bühne, auf der die Tirolerinnen gerade im Lesbo-Infight waren. Die Swinger-Orgie dauerte bis nach Mitternacht. Nebenan drängten sich zu diesem Zeitpunkt immer noch Tausende Besucher durch die Messehallen.

*Quelle: ÖKM Inside, Ausgabe 516

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